Winter in Eiberg
Nov.
13

Eiberger Gedenken zum Volkstrauertag

13.11.2022

Am Volkstrauertag versammelten sich wieder zahlreiche Eiberger am Friedensbildstock bei gutem Wetter, um den Toten der Weltkriege und der Gewaltherrschaft zu gedenken.

Das seit 2014 jährlich durchgeführte Gedenken begann mit einer Ansprache des Vorsitzenden des Heimatgeschichtskreises Eiberg, Christian Schlich, mit Mahnung zum Frieden durch die aktive Friedensarbeit eines Jeden und der Niederlegung eines Blumengebindes.

Die würdige Gedenkfeier wurde durch eine Andacht mit Gebeten beschlossen, die traditionell Pater Heinz Becker (SVD) gestaltete.

Pater Becker (SVD) und der Vorsitzende C.Schlich   Mitglieder bei der Kranzniederlegung   Kranzniederlegung durch C.Schlich und T.Sies   Friedensbildstock mit Kranz und Schleife

Nov.
05

Neue Denkmaltafel im Uhlental

05.11.2022

Mit finanzieller Unterstützung der Bezirksvertretung Steele/Kray konnte der Heimatgeschichtskreis Eiberg seine 16. Denkmaltafel am 5. November 2022 unter Beteiligung zahlreicher Bürger*innen einweihen. Seitens der Politik begrüßte der Vorsitzende des Heimatgeschichtskreises Eiberg, Christian Schlich, den Bezirksbürgermeister Frank Stienecker und die Bezirksvertreter*innen Christine Müller-Hechfellner, Ernst Potthoff, Stefan Heuser sowie die Ratsfrau Michaela Heuser, Ratsherr Luca Ducree und bedankte sich gleichzeitig für die Unterstützung des Vereins durch die Bezirksvertretung. Nach einer Einführung in die Geschichte des Uhlentals, übernahm die Enthüllung der Tafel Friedhelm Niggeling mit seiner Familie, die den Standort zur Verfügung stellte und noch zum Umtrunk einlud.

Die neue Tafel am Uhlendahlweg informiert über das „Uhlental“, dessen Name an die hier einst häufig vorkommenden Eulen erinnert und erstmals 1289 urkundlich erwähnt wird. Damals gehörte der Kotten sowie die Höfe Schulte-Bockholt, Althoff und Drenhaus dem Edelherrn von Volmarstein. Im ausgehenden Mittelalter siedelten hier vier sogenannte „Kötter“ (Kleinstbauern), die meist in Abhängigkeit zu den größeren Bauernhöfe standen. Ihre Parzellen lagen zudem auf schlechtem Grund oder an schlecht zu bewirtschaftenden Flächen, so wie hier im Siepental der Uhlenbecke.

Der Kotten Uhlendahl war mit 14 Morgen der größte Kotten in Eiberg und war ein Abspliss der Hofes Schulte-Bockholt. 1664 wird erwähnt, dass dieser sogar ein Backhaus besaß, in dem eine „geringe“ Person lebte. Der Aufsitzer hieß namentlich Uhlendahl, ein Familienname, der heute noch existiert. Durch den aufstrebenden Bergbau gingen später einige Nachfahren auch dem Beruf des Bergmannes nach. Bergmann Heinrich Wilhelm Uhlendahl war der letzte seines Namens, der sich aber verschuldete, sodass der Kotten 1881 zwangsversteigert wurde. Der Steeler Metzger Samuel Strauß erwarb ihn und verkaufte einige seiner Ländereien. Das alte Fachwerkhaus selbst kaufte 1891 der Bergmann Karl-Hermann Weiß an, der ihn seinem Stiefsohn Friedrich Niggeling vermachte, dessen Nachfahren noch heute dort wohnen. Das Fachwerkhaus brannte am 8. Juni 1951 durch Brandstiftung bis auf die Grundmauern ab, sodass die Familie Niggeling das heutige Wohnhaus neu errichten musste.

 Etwas südlich davon lag der Kotten Tiemann oder Tymmerman, der 1486 erstmals erwähnt wird. Er ist bereits im 16. Jahrhundert in den Besitz des Bauern Grüggel aus Wattenscheid-Sevinghausen gekommen. Der Aufsitzer des Kottens musste alle 18 Jahre erneut um eine Pachtverlängerung nachsuchen und jährliche Pachtabgaben in Form von Naturalien abführen. Mit Eberhard Tiemann wird uns 1850 der letzte Pächter überliefert. Um 1900 kaufte Landwirt Theodor Heroven aus Bochum-Westenfeld den Kotten an und legte den Kotten nieder, von dem heute nichts mehr erhalten ist.

 Nur hundert Meter südlicher von Tiemanns lag der Kotten Kleverhoff, der bereits 1365 erwähnt wurde und ursprünglich zum Hof Drenhaus gehörte. Der Name nimmt Bezug zu den nicht weit entfernt liegenden Flurstücken „Kleverkämpchen“ und „Klef“. Die Ritter von der Leithen kauften ihn damals zur Hälfte von einer Erbengemeinschaft an und verkauften ihn weiter an das Damenstift Rellinghausen, welches die andere Hälfte ebenso dazu erwarb. Der Kotten war einer der kleinsten mit sehr wenig Gartenland und sein Haus wurde 1664 als „starke Hütte“ bezeichnet. Der Aufsitzer war als Schneider tätig. Unmittelbar neben dem Kotten entstand um 1790 ein Steinbruch, in dem Steine für den preußischen Chausseeausbau von Bochum nach Steele gewonnen wurden. 1810 wird namentlich Ferdinand Kleverhoff als einer der letzten Aufsitzer genannt. Um 1890 muss er aufgegeben worden sein und verschwand aus den Karten.

 Der vierte Kotten namens Hugenwinkel bzw. Howinkel lag dem Kleverkotten gegenüber auf der westlichen Seite der Uhlenbecke und wird 1598 zuerst aufgeführt. Sein Name leitet sich von seiner Lage auf einem hochgelegenen, winkelförmigen Flurstück ab. Er gehörte zum Hof Wulff in Obereiberg. 1664 wohnte dort der brandenburgische Soldat Peter Hugewinckel, der ihn vermutlich als Gratifikation für geleistete Militärdienste erhalten hatte. Im 18. Jahrhundert heirateten mehrfach Externe in den Kotten ein. Noch 1798 saß dort ein Bergmann gleichen Namens. Danach verliert sich die Spur. 1853 kauft Friedrich Jacob Mehring den Kotten bei der Auflösung des Hofes Wulff an. Von ihm erwarb später der Bergmann Wilhelm Stegemann den Kotten, legte diesen nieder und baute oberhalb davon einen neuen Hof, der heute zu Wohnzwecken genutzt wird.

(Fotos D.Eilmes):

Familie Niggeling nach der Enthüllung mit Vorsitz.C.Schlich 3.vr.   BBM Stienecker und Vertreter der BV und des Rates freuen sich über die Tafel   Zahlreiche Besucher waren zur Einweihung gekommen   Vorsitzender C.Schlich erläutert die Tafel

Nov.
03

Archäologische Funde in Eiberg und im Steeler Raum

03.11.2022

Aufgrund einer Erkrankung des Referenten Dr. Müller-Kissing musste dieser kurzfristig seinen Vortrag absagen.Um dennoch den angekündigten Vortrag nicht gänzlich ausfallen lassen zu müssen, sprang Christian Schlich zum selben Thema ein und berichtete anhand einiger Bilder und Karten über die in den letzten Jahren gemachten Funde insbesondere am Grootering.

Erstaunlich ist, dass auch der Eiberger Raum Funde aus der Steinzeit, der Bronze- und Eisenzeit, der römischen Kaiserzeit und aus dem Mittelalter aufweist, obwohl er dünn besiedelt war.

Der neuste Fund ist eine Splitterschutzzelle am Bahnübergang „Weg am Berge“, die dort ausgestellt bleiben soll. Schlich berichtete weiter, dass die Essener Stadtarchäologie derzeit ihren Schwerpunkt auf die Erfassung und Dokumentierung ehemaliger Kriegseinrichtungen des 2. Weltkrieges legt, wobei unser Verein Hinweise zu verschiedenen Stellen gemacht hat.

Anhand der Internetseite der Stadt Essen, die dort ein „historische Portal Essen“ [ https://geschichte.essen.de/startseite_7/historisches_portal_startseite.de.jsp ] unterhält, zeigte der Vorsitzende auf, welche Archäologischen Funde, Denkmaltafeln und historische Flugaufnahmen dort abgerufen werden können.

 

Vortrag Archäologische Funde  Vortrag Archäologische Funde

Okt.
27

Zur Geschichte des Hofes Buschmann

27.10.2022

Zu dem sehr gut besuchten Vortrag über die Geschichte des Hofes Buschmann am Hosiepen in der Gaststätte Vogelsang des gleichnamigen Kleingartenvereins kamen auch zahlreiche Landwirte aus Eiberg und die jetzigen Besitzes des Hofes und folgten aufmerksam den Ausführungen des Referenten.

Der schon vor 1220 erwähnte Hof gehörte ursprünglich verwaltungstechnisch zum Oberhof Auerhof (Curia Oie) des Damenstiftes Rellinghausen, über den der damalige Stiftsvogt Graf Friedrich von Isenberg die Verwaltungsaufsicht ausübte. Er taucht im Verbund mit dem angrenzenden Hof Drenhaus in der Vogteirolle des Grafen von Isenberg unter dem Ortsnamen „Drinhusen“ auf, wo zwei abgabepflichtige Bauerstellen (Mansus) lagen. Nach dessen Hinrichtung im Jahre 1226 verblieb der Hof weiterhin bis zur Säkularisierung im Jahre 1803 im Besitz des Stiftes Rellinghausen, doch bemächtigte sich der verwandte Graf Adolf von der Mark des damaligen Amtes Bochum und der einstigen Besitzungen des Isenbergers, sodass Eiberg Teil der Grafschaft Mark wurde. Der Hof hatte aber auch gegenüber dem Stift Xanten und gegenüber der Kirchen in Steele und Wattenscheid Abgaben bzw. Dienste zu leisten.

Der Hofesname änderte sich erst in Althoff, als 1872 die Erbtochter Agnes Buschmann den Landwirt Heinrich Althoff vom gleichnamigen Hof an der Straße Weg am Berge in Eiberg heiratete. Sein Sohn Wilhelm Althoff war lange in der Eiberger Gemeindevertretung tätig und leitete von 1916-1923 auch die Freiwillige Feuerwehr Eiberg als Brandmeister. Danach übernahm zunächst Heinrich Althoff, dann sein Sohn Heinz den Hof der ihn in den 1970er Jahren zu einem Garten- und Landschaftsbaubetrieb umwandelte und Fischteiche im angrenzenden Tal der Hosiepenbecke anlegte. Nach seinem Freitod im Jahre 1989 gelangte der verschuldete Hof in den Besitz der Stadt Bochum, wurde dann 1991 zunächst von Wilm Theodor Behmer gnt. Spelberg für eine Pferdezucht angepachtet und schließlich 1993 angekauft. Als Wilm 2001 verstarb, übernahm seine Tochter Andrea mit ihrer Familie den Hof, die bis heute dort den Pensionspferdebetrieb „Reiterhof Spelberg“ führt.

Bereits 2008 hielt der HGK Eiberg einen Vortrag über den Buschmannhof.

Vortrag Hof Buschmann 1  Vortrag Hof Buschmann 2

(siehe hierzu auch den Artikel aus der WAZ Wattenscheid im Pressespiegel)

Sep.
22

Geschichte des Hellwegs

22.09.2022

In seinem Vortrag über die Geschichte des Hellweges spannte Arnd Hepprich einen Bogen von den Anfängen bis in die Gegenwart und zeichnete den Werdegang vom Trampelpfad über den Königsweg und dem Handelsweg bis hin zu der preußischen Chaussee und der heutigen B1 bzw. A40 nach.

Einst verlief er von Brügge in Belgien nach Nowgorod in Russland. Ebenso ging Hepprich auf den näheren Verlauf des Hellweges in Steele bis Stalleiken ein.

Im Zuge des Baues der „Neuen Mitte Freisenbruch“ im Bereich des alten Hellweges darf man gespannt sein, was vielleicht noch archäologisch zutage tritt. Letztlich war der Hellweg auch stark Ausschlag gebend für die Entwicklung der Hellwegzone und des Ruhrgebietes im 18. Und 19. Jahrhundert.

(Fotos: D.Eilmes)

Vortrag Hellweg 1  Vortrag Hellweg 2  Vortrag Hellweg 3

Aug.
12

Einweihung der 15. Denkmaltafel

12.08.2022

Bei herrlichstem Sommerwetter übergab der Heimatgeschichtskreis Eiberg die 15. Denkmaltafel des Eiberger Denkmalpfades der Öffentlichkeit.

Die Tafel beschäftigt sich mit der Geschichte der ehemaligen Kath. Eibergschule am Schultenweg und dem gleichsam dort befindlichen Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Horst-Eiberg.

In Anwesenheit zahlreicher Gäste aus Politik und Bürgerschaft nahmen Bezirksbürgermeister Frank Stienecker und der Chef der Freiwilligen Feuerwehr Horst-Eiberg, Herr Hauptbrandmeister René Schubert, die Enthüllung der Tafel vor.

Zuvor führte Vereinsvorsitzender Christian Schlich in die Geschichte des historischen Standortes ein und dankte der Bezirksvertretung Steele/Kray für die Förderung der neuen Denkmaltafel.

(Fotos: H.Vollmer)

 erwartungsvolle Gäste vor der Tafel   Enthüllung der Tafel durch Bezirksbürgermeister Stienecker und Hauptbrandmeister Schubert   Freuen sich über die neue Denkmaltafel, v.links: Bezirksvertreter Ernst Potthoff, Klaus Geiser, Bezirksvertreterin Nicole Markner, 1. stellv. Bezirksbürgermeister Hagen Mertinat, Hauptbrandmeister René Schubert, Bezirksbürgermeister Frank Stienecker, Ratsherr Luca Ducrée, Bezirksvertreter David Herberg und Vorsitzender Christian Schlich; im Hintergrund Mitglieder der Löschgruppe Horst-Eiberg vor dem alten Schulgebäude rechts und dem heutigen Gerätehaus links.

Jun.
23

Bäche in und um Eiberg, Teil 1:

23.06.2022

In seinem Bildervortrag ging Referent Christian Schlich auf die Mecklenbecke mit ihren Nebenbächen ein, die zur Ruhr hin fließt. Viele Bachnamen sind leider in Vergessenheit geraten und sind im Laufe der Jahrhunderte verfälscht worden.

So wird heute die historische Mecklenbecke (= Großer Bach) offiziell als „Eibergbach“ bezeichnet.Bereits um 1900 hat sich diese fälschliche Bachbezeichnung in die amtlichen Karten und Akten eingeschlichen und wurde bereits durch den Steeler Heimathistoriker Anton Lehnhäuser 1947 bemängelt.

Die Mecklenbecke selbst ist heute rund 5 Kilometer lang und hat ein Wassereinzugsgebiet von 7,25 km². Die nördliche Grenze dieses Einzugsgebietes bildet die Wasserscheide zwischen Emscher und Ruhr. Die Mecklenbecke entsprang ursprünglich in Bochum-Höntrop in der Nähe des Gutes Varenholt unweit des Zeppelindammes, wo noch heute die Straße „In der Mecklenbecke“ an den Bachlauf erinnert. Durch den Bau der Eisenbahn 1862 und dem Ausbau des Zeppelindammes nach dem 2. Weltkrieg auf Bochumer Stadtgebiet sammelt sie nun ihr Wasser am Bahndamm in Höhe Zeppelindamm.

Historisch sind nur wenige Namen der Nebenbäche überliefert:

Zuflüsse von Süden: Hosiepenbecke, Uhlendahlbecke, Klosterbecke;

Zuflüsse von Norden: Schirnbecke, Rosiepenbecke.

Die Mecklenbecke trieb drei Wassermühlen an: Althoff´sche Mühle (Weg am Berge), Mecklenbeck´s Mühle (heute Schwimmbad Oststadt), Beule Mühle (Rademachersweg).

 Fotos: C.Schlich

Uhlendahlbecke mit Löschteich ca 1940   Rademachersweg Bereich ehem. Beule Mühle ca 1950   Mecklenbecke im Uhlennest mit typischen Kopfweiden um 1980

Mai.
08

Schnadegang – geschichtliche Wanderung um und durch Eiberg

08.05.2022

Durch einen Platzregen konnte der diesjährige Schnadegang erst eine halbe Stunde später starten. Danach schien wieder die Sonne und die Tour konnte beginnen.

Zuerst gab Gregor Heinrichs einige Hinweise zum mittelalterlichen Siedlungskern, der an einer historischen Wegekreuzung lag. Die über 27köpfige Wandergruppe startete am Friedenbildstock am Hofe Hinderfeld in Richtung Dahlhausen auf der Straße „Im Stapel“, von wo man einen Blick bis zur alten Isenburg bei Hattingen hatte. Vorbei an dem alten Flurstücken „die Bredde“ und „Im Eschen“, die zu den ältesten landwirtschaftlich genutzten Ländereien in Eiberg gehören, ging es mit rund 129m über N.N. zur höchsten Erhebung Eibergs dem ehemaligen Standort des Eiberger Wasserturmes an der „Sandkuhle“. Diese Straße ist zugleich die südöstliche Grenze Eibergs. Über die Sudholzstraße, an der der alte „Konsum Wohlverwahrt“, der Kotten Pferdekämper (später Wippermann) und das einstige Königssteeler Sparkassengebäude lagen, verlief die Route über die Varenholzstraße, die in Anlehnung an den dort von einem Bergmann gehaltenen Ziegenbock zur Deckung der Muttertiere ursprünglich „Bockstraße“ hieß und erst Ende des 19. Jahrhunderts entstand. Von dort ging es weiter zur Straße „Am Hosiepen“, die die östliche Grenze zu Höntrop bildet. In dem mittlerweile geschlossenem Wohngebiet mit überwiegend Einfamilienhäusern entstanden ab 1850 die ersten Bergmannshäuser in Obereiberg, die sich vereinzelt auf dem „Langacker“ und „Im Osterfeld“ noch deutlich von der umgebenen Bebauung abheben. Dann verlief die Wanderung zur Denkmaltafel der „Mariannenbahn“ am Stalleikenweg und von dort am Hof Spelberg zurück zum Hof Hinderfeld.

Foto: C.Schlich

Die Wandergruppe hatte beim Regenguss Unterstand bei Hof Hinderfeld gesucht, bevor die Wanderung startete

© Copyright by Heimatgeschichtskreis Eiberg
Alle Rechte vorbehalten.
Quelle: http://www.eiberg-heimatgeschichtskreis.de/